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Durch meine intensive tiefenpsychologische Psychotherapie (nach C.G. Jung) vor meinem Psychologie-Studium bin ich durch und durch Tiefenpsychologe. Seit Januar 1999 bin ich als Psychologischer Psychotherapeut [PP] approbiert und damit zur Tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie zugelassen.

Aufgrund meiner ca. 30 jähr. Berufpraxis und meiner Weiter- und Zusatz-Ausbildungen setze ich bei meiner Arbeit über die Tiefenpsychologisch Fundierte Psychotherapie hinaus ein breites Spektrum von „Werkzeugen“  ein.

Hypnotherapie

Von der Deutschen Gesellschaft für Hypnotherapie (DGH) bzw. der  Milton-Ericson-Gesellschaft (MEG) bin ich als Hypnotherapeut zertifiziert.

Da viele Menschen sich vor Hypnosen ängstigen, sage ich hier sofort: Meine Anwendung der Hypnotherapie hat absolut nichts mit sogen. „Bühnen-Hypnose“ zu tun, bei der das „Opfer“ in Trance versetzt und ihm dann etwas suggeriert wird, sodass es nach dieser „Behandlung“ gegen seinem Willen etwas tut, was ihm sonst nie einfallen würde.

Hypnotherapeutische Techniken setze ich nur ein, um es Klienten zu erleichtern, sich an etwas zu erinnern, auf eigene Ideen zu kommen, also im universalen Sinn sich selbst zu verwirklichen. Da ich in Kindheit und Jugend selbst unter „wohlmeinenden“ [„ich weiß viel besser, was für Dich gut ist, als Du es weißt“] autoritären Systemen gelitten habe, und mich erst in meiner eigenen Therapie aus dieser Falle befreien konnte, verstieße ich gegen meine wichtigste Über-zeugung, wenn ich dem Klienten sagte, was ich für ihn bzw. seine Psyche für richtig halte.

Administrativ-organisator. Vorgehen außerhalb der Therapie: da bestimme ich, wo ’s langgeht

System-Aufstellung

Der Begriff „System-Aufstellung“ ist in Wikipedia erklärt.

Als ich ca. 1995 zum ersten Mal in einer Gruppe an einer System-Aufstellung teilnahm, glaubte ich anfangs, im falschen Film zu sein. Was ich da erlebte, lag weit außerhalb meines naturwissenschaft-lichen und (tiefen-)psychologischen Horizonts.

Eine Teilnehmerin „erlebte“ z. B., dass sie eine jüngere Schwester hatte, die direkt nach der Geburt gestorben und von der Familie „tot-„geschwwiegen worden war. Eine andere Frau „erlebte“, dass ihre immer sehr schmerzhafte Periode ihre Freundin war.

Ich selbst erlebte als Stellvertreter für einen anderen mir völlig  unbekannten Mann (Partner? / Vater? einer Teilnehmerin) dessen Wut und Ängste.

Meine Neugier auf alles Neue bewahrte mich nicht nur davor, als „Herdentrieb-Täter“ dieses Erleben als Hokuspokus abzutun, sondern trieb mich an, in weiteren Gruppen mitzumachen. Als besonders gut fand ich die Gruppen von Albrecht Mahr (s. Wikipedia) und Andreas Krüger (Berlin, nicht Hamburg), der die Aufstellung mit der Auswahl klassisch-homöopathischer Mittel verband.

Zur Klärung von Beziehungen in Gruppen [Familien, Sportgruppen, berufl. Teams usw] können meine Klienten sich die Beziehungen innerhalb ihrer Bezugs-Gruppe [z. B. Familie] mit der Aufstellung von Holzklötzchen verdeutlichen.

Ein Foto im Wikipedia-Artikel zeigt eine solche Aufstellung. Im Gegensatz dazu sind meine Klötzchen ohne jegliche Markierung, um sie absolut neutral zu halten. Ob es sinnvoll ist, die Figur eines Toten aus dem Rechteck zu entfernen, hängt vom Einzelfall ab. Hier könnte der Eindruck entstehen, Tote hätten keinen Einfluss auf andere Gruppen-Mitglieder. Oder hat da jemand etwas verdrängt?

Die vom Klienten dabei erfahrenen „Aha-“ / „Achso-“ Erkenntnisse sind authentisch, weil er selbst die Figuren aufgestellt hat und ihn die Erkenntnis auf emotionaler (nicht: rationaler) Ebene mit einem deutlichen Körpergefühl sehr plausibel überzeugt.

 

Traum-Arbeit

Progress. Entspannung

 

EMDR

Focusing